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Institut geht nach Balingen Das neu geschaffene Institut für wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) der Hochschule Albstadt-Sigmaringen zieht nach Balingen. "Wir sind glücklich, dass die Hochschule ihr Institut bei uns ansiedeln will", sagte Balingengs Oberbürgermeister Helmut Reitemann. Professor Dr. Günter Rexer, Rektor der Hochschule, bedankte sich bei der Stadt dafür, dass sie Räumlichkeiten für eine Geschäftsstelle zur Verfügung stellt, heißt es in der aktuellen Ausgabe des IHK-Magazins Neckar-Alb. Das IWW soll sich zu einer eigenständigen Einrichtung unter dem Dach der Hochschule entwickeln, die sich selbst trägt. Die Weiterbildungsprogramme müssten sich klar von denen anderer Anbieter unterscheiden. Erstes Großprojekt des IWW ist der berufsbegleitende Masterstudiengang Digitale Forensik. (Quelle: IHK-Magazin Wirtschaft Neckar-Alb)
08.03.10 Historisches Hoch Im vergangenen Jahr gab es einen regelrechten „Run“ auf die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg. Mit knapp 3.000 Anträgen erreichte der Antragseingang ein historisches Hoch. 2008 waren es noch 34 Prozent weniger. 86 Prozent mehr Anträge kamen aus der Industrie - in Zahlen sind das 617 Anträge (im Vorjahr waren es noch 286). Dies zeigt, wie sehr die Wirtschaftskrise 2009 den kleinen und mittleren Industriebetrieben im Land zugesetzt hat. Mit den genehmigten 2.130 Bürgschaften ermöglichte die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg ein Kreditvolumen von 476,3 Millionen Euro.
Wirtschaftsminister Ernst Pfister sagte bei der Pressekonferenz von Bürgschaftsbank und Mittelständischer Beteiligungsgesellschaft (MBG) am 11. Februar: „Nach dem dramatischen Einbruch der Konjunktur in 2009 zeigen viele Stimmungsindikatoren und harte Wirtschaftsdaten inzwischen wieder nach oben. Dennoch sind wir noch nicht über den Berg. Mehr als je zuvor sind die Betriebe im Land auf Kredite angewiesen, um in die Zukunft investieren zu können. Hierbei spielen die Fördereinrichtungen Bürgschaftsbank und MBG eine entscheidende Rolle, indem sie die Hausbanken bei der Kreditfinanzierung des Mittelstands unterstützen."
(Quelle: Bürgschaftsbank Baden-Württemberg)
11.02.10 "Initiative Zollernalb startet" Die "Initiative Zollernalb" hat ihre Arbeit aufgenommen. Auf Einladung der IHK Reutlingen kam das Gremium zu seinem ersten Treffen zusammen, berichtet das IHK-Magazin Neckar-Alb in seiner aktuellen Ausgabe. Drei Themen sollen in der nächsten Zeit besonders vorangebracht werden: Bildung, Verkehr und Breitbandinfrastruktur. Hinzu kommt noch die Außendarstellung des Kreises.
In der Runde mit Landrat Günther-Martin Pauli, dem Bundesabgeordneten Thomas Bareiß und sieben Oberbürgermeistern und Bürgermeistern sowie Vertretern der Wirtschaft habe schnell Einigkeit bestanden, heißt es im IHK-Magazin weiter - man werde sich realistische Ziele setzen und konkrete Vereinbarungen treffen.
Die Idee für die Initiative entstand im IHK-Gremium Zollernalb. Auslöser waren die im vergangenen Sommer veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes zur demografischen Entwicklung im Zollernalbkreis. So wird der Landkreis bis 2025 vier Prozent der Bevölkerung verlieren. (Quelle: IHK-Magazin Neckar-Alb)
02.02.10 Der neue Wanderführer „Wandern auf der Zollernalb“ – überarbeitete Neuauflage Es war an der Zeit, unserem beliebten Wanderführer „Wandern auf der Zollernalb“ ein neues Gesicht zu geben und ihn durch neue Touren zu bereichern. So wurden alle Touren gründlich überarbeitet und aktualisiert, sowie neue hinzugefügt. Der Wanderführer bietet nun auf 110 Seiten 43 interessante Wanderrouten, unterteilt in leichte, mittlere und anspruchsvolle Touren, mit ausführlichen Tourenbeschreibungen und übersichtlichen Kartenausschnitten. Ganz neu dabei ist die Rubrik „Nordic Walking Touren“, ebenfalls unterteilt in leichte, mittlere und anspruchsvolle Touren, die Längen der Touren variieren von 4 bis 11 Kilometer.
„Wandern auf der Zollernalb“ erhältlich für 9,90 €, Zur Bestellung
20.01.2010 Neue Wanderkarte Pünktlich zur CMT bringt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Zollernalbkreis (WFG) eine kostenlose Wanderkarte heraus. Die Karte „Wanderkarte Zollernalb“ bietet 16 interessante Wandertouren im gesamten Gebiet der Zollernalb, unterteilt in leichte, mittlere und anspruchsvolle Touren. Zu jeder Tour gibt es ein Foto sowie eine Kurzinfo zu Weglänge, Gehzeit, Höhenmeter, Anfahrt, Besonderheiten etc. Auf der Übersichtskarte sind alle Tourenverläufe mit Parkplätzen, Aussichtspunkten, Grill- und Spielplätzen etc. eingezeichnet. Die 16 Touren stammen allesamt aus dem neuen Wanderführer „Wandern auf der Zollernalb“, in dem sie und 27 weitere Touren mit ausführlicher Tourenbeschreibung und übersichtlichen Kartenausschnitten zu finden sind. Zur Bestellung 20.01.2010
Zahl der Existenzgründungen gestiegen Nach neuesten Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn waren in Deutschland im vergangenen Jahr 410.000 Existenzgründungen zu verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies eine Steigerung um 2,7 Prozent. Die Zahl der Liquidationen (Marktaustritte) hingegen ist im gleichen Zeitraum um 3,6 Prozent auf rund 397.000 gesunken. Der Gründungssaldo als Differenz der Gründungen und Liquidationen wird somit im Jahr 2009 wieder ein positives Vorzeichen aufweisen: Die Zahl der Gründungen wird die Zahl der Liquidationen übersteigen. 2008 war der Gründungssaldo erstmals seit Mitte der 1970er Jahre negativ ausgefallen. (Quelle: Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge ifex)
07.01.2010 Sparkasse TRANS Zollernalb 17.-19. September 2010 Gemeinsam mit der Sparkasse Zollernalb und SKYDER SPORTPROMOTION veranstaltet die WFG das erste Mountainbike-Etappenrennen auf der Schwäbischen Alb - die Sparkasse TRANS Zollernalb. Über drei Etappen führt der Event durch den wunderschönen Zollernalbkreis mit allen Highlights der Region. Das Rennen ist offen für Hobbybiker/innen und Lizenzfahrer/innen die in getrennten Klassen an den Start gehen. Insgesamt stehen von Freitag bis Sonntag ca. 200 Kilometer mit fast 4500 Höhenmeter auf dem Programm. (mehr)
22.12.2009 Begehrte Bürgschaften In den ersten zehn Monaten dieses Jahres gab es einen regelrechten"Run" auf Bürgschaften in Baden-Württemberg: 33,4 Prozent mehr Unternehmerinnen und Unternehmer als im Vorjahr haben die Umsetzung ihrer Vorhaben mithilfe einer Bürgschaft angestrebt, schreibt der Reutlinger General-Anzeiger in seiner Ausgabe vom 7. November. In absoluten Zahlen waren das 2.501. Das dahinter stehende Kreditvolumen von 546,9 Millionen Euro liegt mit 24,1 Prozent über dem Vorjahr. Aus dem Kammerbezirk der IHK Reutlingen resultieren 170 Anträge, so Gudrun Bergdolt, die Sprecherin der Bürgschaftsbank. Besonders rege nachgefragt wird derzeit das Liquiditätshilfeprogramm Li50, das die Bürgschaftsbank im März 2009 gemeinsam mit der L-Bank gestartet hat: Allein 490 Finanzierungen entfallen seit Programmstart auf Li50. Dahinter steht ein Kreditvolumen von 123,2 Millionen Euro. Das Besondere am Liquiditätshilfeprogramm Li50 ist, dass es den Unternehmen in der aktuell angespannten Lage krisenbedingten Liquiditätsbedarf flexibel und zu attraktiven Konditionen zur Verfügung stellt. (Quelle: GEA, 7.11.09)
9.11.09 Zentrum für Textilindustrie in Tailfingen geplant Mit Unterstützung der Europäischen Union sollen im Land Baden-Württemberg Leuchtturmprojekte zur Kommunalentwicklung gefördert werden. Die Stadt Albstadt will daher den Bau eines Textilzentrums in Tailfingen beantragen, wie es in der aktuellen Ausgabe des IHK-Magazins Wirtschaft Neckar-Alb heißt. Den Auftakt der kommunalen Abstimmung bildete nun ein von der IHK Reutlingen organisiertes Treffen.
"Das Ziel ist die Neuprofilierung von Tailfingen", sagte Oberbürgermeister Dr. Jürgen Gneveckow bei der Vorstellung des ersten Konzeptes in der IHK-Akademie Albstadt. Dieses Zentrum sei dabei ein wichtiger Baustein, soll doch eine zentral im Ort gelegene Industriebrache mit den EU-Geldern revitalisiert werden. Die kommenden Monate werden nun dazu verwendet, um die nachhaltige Nutzung mit den Unternehmern zu besprechen. bis zum Dezember 2009 muss ein abgestimmter Antrag eingereicht werden.
Das Zentrum in vorhandene Strukturen einzubinden, wird von manchen der Teilnehmer als problematisch angesehen. Denn Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Verbände und die IHK bieten bereits einige Dienstleistungen für die Textilindustrie an. Nichtsdestotrotz könne das Zentrum wertvolle Unterstützung leisten, so Gneveckow. Als Anlaufpunkt für Unternehmen sei ein Kümmerer vor Ort sinnvoll, der zudem Netzwerkprojekte koordiniere. Bis zum nächsten Treffen sollen die neuen Ideen vertieft und das bisherige Konzept weiter ausgebaut werden.
(Quelle: IHK-Magazin Wirtschaft Neckar-Alb, Ausgabe 09-2009)
18.09.09 | Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland Gestern wurde der erste Qualitätsgastgeber "Wanderbares Deutschland" auf der Zollernalb geprüft. Das Berghotel Zollersteighof in Albstadt-Onstmettingen ist der erste Betrieb, der dieses Gütesiegel trägt. Weitere Informationen hier
4.9.09 |
Kinder-Landkreis-Karte Pünktlich zu den Sommerferien bringt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Zollernalbkreis (WFG) eine Landkarte speziell für Kinder heraus.
Die Karte „Zollernalbkreis - unser Landkreis für Kinder“ zeigt mit Übersichtskarte und Infotexten in 27 verschiedenen Kategorien allerlei Sehens- und Erlebenswertes für Kinder und Jugendliche auf, damit die Ferien zuhause noch schöner und abwechslungsreicher werden. Zur Bestellung
29.7.09 Beruf und Familie in Balance bringen Die Realität der modernen Familie ist davon bestimmt, dass sowohl Frauen als auch Männer berufstätig sind oder sein möchten. Beschäftigte im Berufsleben agieren nicht losgelöst von ihrer familiären Situation. Das Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg möchte deshalb dazu beitragen, dass Beschäftigte und Unternehmen von einer familienbewussten Personalpolitik profitieren. Das Ministerium fördert daher mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Landesmitteln die Durchführung des "audit berufundfamilie" in kleinen und mittleren Unternehmen. Dieses Audit unterstützt Arbeitgeber darin, Unternehmensziele und Interessen der Beschäftigten in eine tragfähige, wirtschaftlich attraktive Balance zu bringen. mehr (Quelle: Wirtschaftsministerium)
12.07.09 Geführte Wanderungen auf dem Donau-Zollernalb-Weg Ab dem 10. Mai finden geführte Wanderungen vom Schwäbischen Albverein und dem Naturpark Obere Donau auf dem Donau-Zollernalb-Weg statt.
Weitere Informationen und Termine hier Schnelle Hilfe in der Krise Wirtschaftsministerium startet Programm zur Krisenberatung
Um kleine und mittlere Unternehmen zu unterstützen, die in der aktuellen Situation in wirtschaftliche Probleme geraten sind, hat das Wirtschaftsministerium ein Programm zur Förderung von Krisenberatungen aufgelegt. Dies teilte Wirtschaftsminister Ernst Pfister in Stuttgart mit.
Die Unternehmen haben durch dieses Programm die Möglichkeit, kostengünstig einen Berater mit der Durchführung eines bis zu viertägigen Unternehmens-Checks zu beauftragen. Auf diese Weise erhalten Unternehmen in Notsituationen eine schnelle und unbürokratische Hilfe, so der Wirtschaftsminister. Pfister: „Die geförderte Kurzberatung kann etwa bei Liquiditätsproblemen zur Vorbereitung von Bankgesprächen dienen oder bei Kreditanträgen schnell Hilfestellung leisten."
Für das Sonderprogramm Krisenberatung stellt das Wirtschaftsministerium befristet für das laufende Jahr 550.000 Euro bereit. Unternehmen erhalten dabei pro Beratungstag einen Zuschuss von 400 Euro. Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg, die weniger als 250 Beschäftigte und einen Vorjahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder eine Vorjahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro haben. Außerdem muss es sich um Unternehmen handeln, die mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten wie steigenden Verlusten, sinkenden Umsätzen oder wachsenden Lagerbeständen zu kämpfen haben.
Für die Durchführung der Krisenberatung wurden folgende Beratungseinrichtungen ausgewählt: RKW Baden-Württemberg, Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Handwerk und Mittelstand (BWHM), DEHOGA Beratung und Unternehmensberatung Handel. Unternehmen, die an einer Krisenberatung interessiert sind, können sich direkt an diese Einrichtungen wenden. Weitere Informationen: www.wm.baden-wuerttemberg.de
(Quelle: Wirtschaftsministerium)
16.04.09
Verbesserung der Materialeffizienz Neue Richtlinie für Impulsprogramm
Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Verbesserung der Materialeffizienz. Auf Antrag werden nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt, um damit Beratungskosten zu finanzieren. Der Gesamtbetrag der Förderung beläuft sich auf bis zu 99.000 Euro. In Ausnahmefällen können auch Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern gefördert werden (mehr).
07.02.09 Unternehmen für Personalentwicklung sensibilisieren Wirtschaftsministerium legt Förderprogramm Personalentwicklung auf
Das baden-württembergische Wirtschaftsministerium legt das Förderprogramm Personalentwicklung auf. Wirtschaftsminister Ernst Pfister: "Kleine und mittlere Unternehmen sollen für eine systematische Personalentwicklung sensibilisiert werden." Das Programm hat zwei Schwerpunkte: Zum einen die systematische Personalentwicklung in Unternehmen mit bis zu zwanzig Beschäftigten. Zum anderen eine systematische und zielgruppenspezifische Personalentwicklung in Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigen, die sich auf An- und Ungelernte, über 50-Jährige sowie Wiedereinsteiger bezieht. Bis zu 20 Beratungstage, die von externen Coaches durchgeführt werden, können gefördert werden. Der maximale Zuschuss beträgt 8.000 Euro. Weitere Informationen unter www.esf-bw.de und unter (mehr).
27.01.2009
Qualitätswandern auf der Zollernalb Die Südwest-Alb ist um eine Attraktion reicher: Der Donau-Zollernalb-Weg wurde rechtzeitig zur Wandersaison 2009 fertig gestellt und erhielt das besondere Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“. Die Verleihung erfolgt auf der kommenden CMT am Samstag, 17. Januar 2009. Weitere Informationen und gps-Download finden Sie hier: (mehr)
15.1.2009 WFG präsentiert Urlaubsregion Zollernalb auf der CMT Bereits im 2. Jahr findet die beliebteste touristische Publikumsmesse CMT in Stuttgart in der Neuen Messe statt. Die WFG wirbt unter anderem mit den Themen Wandern, Radfahren, Nordic Walking, Fasnet, Geologie, Kinder-Aktivitäten und Museen für die Zollernalb. Ab kommenden Samstag, 17. Januar bis Sonntag, 25. Januar 2009 ist die Zollernalb am Stand A81 in Halle 6 zu finden. (mehr)
12.1.2009 Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung KfW-Sonderprogramm 2009
Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung - mit einem Sonderprogramm wird die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW ab Anfang 2009 Fremdkapital für die Finanzierung von Investitionen und Betriebsmittel zur Verfügung stellen. Anträge können ab sofort gestellt werden (mehr).
08.12.08 Pro Inno II wird ZIM Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand gestartet
Das Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Technologie ersetzt mit ZIM, dem "Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand", das Förderprogramm für Innovationen Pro Inno. Das neue Förderprogramm hat alle Inhalte von Pro Inno übernommen: Für Entwicklungen in kleinen und mittleren Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern gibt es weiterhin einen Zuschuss von 35 bis 50 Prozent, für personalintensive Innovationsprojekte kann sich ein effektiver zuschuss von über 50 Prozent ergeben. Die Maximalzuwendung in der Laufzeit entfällt und die Maximalhöhen der Teilprojekte erhöhen sich. Insbesondere wurde die Pauschale für Betriebskosten weiter erhöht und die Abwicklung mit Forschungseinrichtungen deutlich verbessert. Zudem wurde mit dem Modul VP (Verbundprojekte) ein interessantes Element geschaffen: Mindestens vier KMU und zwei Forschungseinrichtungen können in einem Verbund ein zwei-Millionen-Euro-Projekt ohne Begrenzung der Teilprojekte durchführen.
Weitere Informationen: www.zim-bmwi.de
08.09.08 Die Interessengemeinschaft Wanderreiten auf der Zollernalb.. ..hat sich zur Aufgabe gemacht, das Wanderreiten auf der Zollernalb zu fördern. 13 Pferdebetriebe haben sich zusammengeschlossen, die je nach eigenständigem Angebot Wanderreiter als Gäste aufnehmen, geführte Touren auf betriebseigenen Pferden anbieten oder Touren für Reiter auf eigenem Pferd planen und durchführen.
www.wanderreiten-auf-der-zollernalb.de Jakobswege im Zollernalbkreis Das Grab des Apostels Jakobus des Älteren wird seit über tausend Jahren im nordwestspanischen Santiago de Compostela verehrt, aber auch in unseren Tagen ist das Pilgern aktuell und gewinnt immer neue Freunde. Im europaweiten Netz der traditionellen Jakobswege ist jetzt zwischen Tübingen und Konstanz das wichtige Teilstück Balingen - Beuron - Überlingen fertig ausgeschildert worden. Der Weg führt von Balingen über den Anstieg des Albtraufs, Tieringen, Nusplingen und Bärenthal nach Beuron. Von dort verläuft er weiter über Meßkirch zum Kloster Wald, wo sich der Weg teilt. Man kann über Pfullendorf nach Überlingen ziehen, dort über den See setzen und nach Konstanz gelangen. Zu erkennen ist der Weg an den blaugelben Täfelchen mit der stilisierten Jakobsmuschel, dem weltweiten Symbol der Jakobspilger. Initiatoren des Projektes waren die Erzabtei St. Martin in Beuron, das Landratsamt Sigmaringen und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Zollernalbkreis (WFG), bei der auch ein kostenloser Flyer über die Jakobuswege im Zollernalbkreis erhältlich ist (Tel. 07433/921139, tourismus@zollernalbkreis.de).
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