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Unternehmensgründungen stabilisieren die Wirtschaftsleistung Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland ist seit 2007 rückläufig, umso wichtiger ist es, die Menschen auf diese Möglichkeit der unternehmerischen Selbstverwirklichung und die damit verbundenen Chancen aufmerksam zu machen: Denn kleinere und mittlere Unternehmen haben besonderen Anteil an der gesamten Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik. Mittelständische Unternehmensgründungen sind eine unabdingbare Voraussetzung für die Stabilität der Volkswirtschaft. Darüber hinaus entstehen mit jeder Gründung durchschnittlich vier bis sieben neue Arbeitsplätze. Existenzgründer ermöglichen den sektoralen Strukturwandel und stärken mit neuen Ideen und durch ihre Flexibilität den Wettbewerb. Erfolg setzt Planung und Beratung voraus Existenzgründungen sind vor allem dann erfolgreich, wenn sie wohl überlegt und sorgfältig geplant sind. Für Unternehmensgründer gibt es zahlreiche qualifizierte Beratungsangebote. Auf dem Weg in die Selbständigkeit darf Beratung nicht als Nachhilfeunterricht verstanden werden, sondern als Entscheidungshilfe. Kostenlose Erstberatung erteilt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft WFG. Sie hält auch umfangreiches Infomaterial für Existenzgründer bereit. Daneben bietet die WFG in Zusammenarbeit mit der IHK und dem RKW regelmäßig Existenzgründertage an.
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