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Dotternhausen

Dotternhausen ist eine liebenswerte Gemeinde am Fuße des 1002 m hohen Plettenbergs, einer der höchsten Berge der Schwäbischen Alb.

Inmitten der reizvollen Landschaft am Albtrauf präsentiert sich die 1900 Einwohner zählende selbständige Gemeinde als Wohn- und Wirtschaftsstandort. Die Gemeinde bietet eine hervorragende Infrastruktur. Als Besonderheiten sind neben der überaus reizvollen Natur das Sportzentrum, die Festhalle und der Weiher im Ortskern, sowie das noch bewohnte Cottasche Schloß zu erwähnen.

Im Jahr 1064 wurde „Doderenhusen“ erstmals urkundlich erwähnt. Eine politische Vorreiterrolle spielte die Gemeinde 1817, als der örtliche Adelsherr Freiherr Friedrich Cotta von Cottendorf als erster Adliger seine Leibeigenen in die Freiheit entließ.

Das kulturelle Leben ist durch die Vereine geprägt. Mit zahlreichen hochklassigen Veranstaltungen und attraktiver Jugendarbeiten bilden sie das Zentrum des kulturellen Lebens. Die Festhalle mit Bühnentechnik bietet dazu den idealen Rahmen. Zudem betreibt die Gemeinde eine gut sortierte Bücherei. Das Fossilienmuseum der Firma Holcim hat Werk- und Feiertags bei freiem Eintritt geöffnet und ist weit über die Region hinaus bekannt. Das Werkforum der Firma Holcim ist zudem Veranstaltungsort für Ausstellungen und Konzerte namhafter Künstler.

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Fossilienmuseum Dotternhausen mit Klopfplatz

Im Fossilienmuseum des Zementwerks sind ca. 1.000 Exponate von Jurafossilien der Westalb mit dem Schwerpunkt Fischsaurier, Flugsaurier, Krokodile, Fische, Seelilien, Ammoniten und Kleinfossilien aus dem Ölschiefer des Lias Epsilon beeindruckend ausgestellt.

Plettenbergsteig - Sage "Vom wundersamen Glück des Grafens"

Schwierigkeit: mittel Länge: 9,4 km Dauer: 4,0 h Aufstieg: 350 m Abstieg: 350 m
Wanderer am Plettenberg

Rundtour Einkehrmöglichkeit

Anspruchsvolle Tour hinauf auf den Plettenberg mit herrlichen Ausblicken ins Albvorland.

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