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#ZAKerleben

Um neue Ideen in den Corona-Alltag zu bringen, veröffentlicht der ZOLLERN-ALB-KURIER, zusammen mit der Zollernalb-Touristinfo, ab heute in einer wöchentlichen Serie Tipps zu Wander- und Radtouren sowie zu vergessenen Freizeitaktivitäten.
12. Mai 2021

Bild Start ZAK-Aktion Sommer
Foto: Volker Bitzer (ZOLLERN-ALB-KURIER)

Raus und den Frühling genießen: Das ist in Zeiten einer Pandemie so wichtig für die seelische und körperliche Gesundheit wie lange nicht mehr.

Ob zu Fuß Wanderwege erkunden oder mit dem Fahrrad eine Runde drehen – der Zollernalbkreis bietet mit seiner reichen Landschaft wertvolle Rückzugsorte und ist für Groß und Klein immer wieder aufs Neue ein Erlebnis. Abseits davon schlummern hier auch viele Freizeittipps, die mitunter in Vergessenheit geraten sind.

Genau darum soll es in den kommenden zehn Wochen in einer Serie gehen: Unter dem Hashtag #ZAKerleben haben sich die Wirtschafts- und Tourismusförderung (WFG) Zollernalb und der ZOLLERN-ALB-KURIER zusammengetan, um den Leserinnen und Lesern Geheimperlen unserer Region aufzuzeigen.

„Wir freuen uns sehr, mit dieser Aktion Alternativen zu den bekannteren Wander- und Radwegen aufzeigen zu dürfen“, sagt Kerstin Nädele-Hahn, bei der Zollernalb-Touristinfo zuständig für Pressearbeit und Broschüren. „Die Landschaft der Zollernalb ist so abwechslungsreich, da findet sich für jeden eine schöne Tour, fernab von Menschenmassen.“

Denn genau das entwickelte sich im Laufe der Planungen zum Mittelpunkt der Serie. Während es viele, derweil in der ganzen Region bekannte Wanderrouten im Zollernalbkreis gibt, soll #ZAKerleben besonders die Strecken aufzeigen, die noch sehr neu oder von vielen in Vergessenheit geraten sind.

Das soll darüber hinaus dazu beitragen, dass viel bewanderte und befahrene Wege entlastet werden – in Zeiten von Corona wichtiger denn je, um Kontakte zu minimieren. „Unsere Leserinnen und Leser können mit dieser Serie ihre Heimat intensiv erleben und das genießen, was direkt vor der Haustüre auf sie wartet“, kommentiert ZAK-Verleger Daniel Welte.

Dazu erscheint ab heute jeden Mittwoch eine Sonderseite im ZOLLERN-ALB-KURIER, in der Nädele-Hahn und Silke Leibold, Geschäftsführerin der WFG, zusammen mit ihrem Team Wander- und Radwege vorstellen. „Und das quer über den Zollernalbkreis verteilt. Da ist von jeder Region etwas Interessantes dabei, das war uns wichtig. Bei über 100 ausgeschilderten Rundwanderwegen können wir hier bei uns aus dem Vollen schöpfen“, so Leibold.

Obendrauf geben die Initiatorinnen wöchentlich Freizeittipps, sollte dem ein oder anderen langsam die Ideen ausgehen. „Eigentlich dachten wir hierbei zunächst ganz klassisch an Ausflugstipps. Die unsichere Corona-Lage hat uns zu einem Umdenken in Richtung Freizeittipps veranlasst, was uns letztendlich sehr viel Spaß gemacht hat“, merkt die WFG-Chefin dazu an.

Denn die Pandemie schränkt die Möglichkeiten ohnehin stark ein – da noch etwas „Coronakonformes“ zu finden, ist, besonders für junge Familien, nicht immer einfach. „Wir hoffen, die Tipps kommen bei den Lesern gut an.“

Die WFG bietet schon jetzt auf dieser Website hier (www.zollernalb.com) eine umfangreiche Übersicht der Wander- und Radwege im Zollernalbkreis. Auch auf Instagram wird es auf den Profilen der WFG (@zollernalb) und des ZOLLERN-ALB-KURIER in den kommenden Wochen Aktionen zu #ZAKerleben geben.

ZOLLERN-ALB-KURIER