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Tipp Fernwanderweg

Donau-Zollernalb-Weg - von Albstadt nach Meßstetten

Schwierigkeit Schwer
Länge 16.9 km Dauer 05:30 h
Aufstieg 658 m Abstieg 457 m
Höchster Punkt 950 m Niedrigster Punkt 667 m
Auf dieser Etappe des Donau-Zollernalb-Wegs wechseln sich gigantische Ausblicke mit diversen Sehenswürdigkeiten ab, bevor es zur höchstgelegenen Stadt Deutschlands hinauf geht - Meßstetten.
Eigenschaften property.attribute.properties.values.certificateWanderbaresDeutschland, Etappentour, aussichtsreich, geologische Highlights, Streckentour, Einkehrmöglichkeit
Kondition
Technik
Erlebnis
Landschaft
Beste Saison
  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Nach dem knackigem Anstieg auf Albstadt Höhen wandern wir etwas gemütlicher dann Richtung Ochsenberg. Dort gibt es die Ochsenberg-Gaststätte mit schönem Spielplatz. Ein wenig höher liegt der „Wachtfelsen“ mit einer 180-Grad-Panorama-Aussicht über die Zollernalb.

In Margrethausen steht eine wunderschön gelegene Klosteranlage, zu deren Füßen Sie die Möglichkeit haben, in einem Kneippbecken einige Runden zu drehen. Durch ein Tor den Park verlassen.

Das nächste Highlight ist Schloss Stauffenberg in Lautlingen. Mit einem kurzen Abzweig im Park nach links kann die Gedenkstätte Stauffenbergs besucht werden. Sie erinnert an den Grafen Stauffenberg, der nach einem Attentatsversuch auf Adolf Hitler im Juli 1944 erschossen wurde. Im Stauffenbergschloss finden zahlreiche Kammerkonzerte mit Spitzenkünstlern statt.

Über den „Torfelsen“ führt der Weg weiter hinauf zum Etappenziel nach Meßstetten. Die frische Albluft einer der höchstgelegenen Städte Deutschlands garantiert auch einen erholsamen Schlaf.

Wegbeschreibung

Vom Bahnhof gehen wir durch die Unterführung in Richtung Fußgängerzone zum Kurt-Georg-Kiesinger-Platz und bis an die Friedrichstraße. Dort gehen wir rechts bergauf, vorbei am Klinikum. Links zur Ulrichstraße einbiegen, dann führen Stufen rechts weiter aufwärts bis zu den letzten Häusern. Am Waldrand beginnt ein schmaler Weg, der in Serpentinen auf den Schnecklesfelsen führt. Eine Hinweistafel macht auf die keltische Siedlungsstelle aufmerksam. Wir gehen zum breiten Weg und schon nach 50 m wieder links am Trauf entlang. Ein großes Kreuz auf einem vorgelagerten Felsen, dem Kreuzbühl, bietet noch einmal einen Ausblick. Entlang des Waldrandes wandern wir zum Parkplatz Kreuzbühl und überqueren diesen schräg, neben der Zufahrt geht es steil links bergab. Der Straße nach folgen wir rechts und biegen links in den Forstweg ab. Der Weg führt mit freiem Blick unterhalb des Waldes entlang, bis rechts die Abzweigung zur Gaststätte Ochsenberg kommt, eine schöne Gartenwirtschaft mit großem Spielplatz.

Wir gehen weiter kurz bergab und gleich wieder rechts auf schmalem Weg auf den Wachtfelsen. Auf den Aussichtsbänken genießen wir den Ausblick. Durch den Wald gehen wir hinunter, überqueren eine Weide schräg und gehen am Waldeck weiter bergab. Ein breiter Schotterweg führt nach Margrethausen. Wir überqueren die Hauptstraße, gehen über eine Brücke und vor dem Friedhof links. Hier steht die wunderschön gelegene Klosteranlage zu deren Füßen sich ein Kneippbecken befindet. das lädt ein einige Runden zu drehen. Neben dem idyllischen Bach gehen wir bis Lautlingen. Die vielbefahrene Hauptstraße mit Hilfe einer Fußgängerampel überqueren wir und schon sind wir im Park des Schlosses Stauffenberg. Mit einem kurzen Abzweig nach links kann die Gedenkstätte Stauffenbergs besucht werden. Durch ein Tor verlassen wir den Park.

Bei einem Linksbogen der Straße wandern wir rechts unter einem Eisenbahnviadukt hindurch, dann bergauf. Am Feldkreuz Hebsack gehen wir links auf landwirtschaftlichem Weg in Richtung der Hochhäuser von Albstadt-Ebingen. Auf der anderen Talseite ist der bereits bewältigte Weg zu sehen. Fast an den Hochhäusern dem Rechtsbogen des Weges in den Wald bergauf folgen. In der zweiten Kurve rechts auf schmalen Weg abbiegen. Wieder am Trauf entlang bis zum Torfelsen. Bald tauchen die ersten Häuser von Meßstetten auf. Der einheitliche Baustil lässt erkennen, dass es sich um die Bundeswehrsiedlung „Bueloch“ handelt. In einer Senke wandern wir rechts weiter und über Treppen nach oben. Wir folgen dem schmalen Weg auf der Rückseite von Wohnhäusern bis zur Ortsmitte. Die frische Albluft einer der höchstgelegenen Städte Deutschlands garantiert heute einen erholsamen Schlaf.

Ausrüstung Festes Schuhwerk ist empfehlenswert.
Tipp des Autors Stopp am Kneippbecken in Margrethausen einlegen und seinen Füßen etwas Erholung gönnen.
Startpunkt Albstadt-Ebingen, Bahnhof bzw. Zentrum, Kurt-Georg-Kiesinger-Platz
Öffentliche Verkehrsmittel Zollern-Alb-Bahn, Bhf. Albstadt-Ebingen.
Rückfahrt: Meßstetten/Rathaus mit Maas-Bus 61, 62 oder Beck-Bus 63 bis Ebingen/Bahnhof.
PKW Über die B27 nach Balingen, von dort über die B463 nach Albstadt.
Parken Bahnhof Albstadt-Ebingen

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