Logo Zollernalbkreis

Häufige Suchbegriffe

Tipp Wanderung

Im Reich des Schopflenweibles

Schwierigkeit Leicht
Länge 5.9 km Dauer 01:30 h
Aufstieg 80 m Abstieg 80 m
Höchster Punkt 660 m Niedrigster Punkt 589 m
Einfache Wanderung hauptsächlich durch den Wald.
Eigenschaften Rundtour
Kondition
Technik
Erlebnis
Landschaft
Beste Saison
  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Wegbeschreibung

Wir beginnen unsere Tour am Wanderparkplatz „Hörnle“, der auch gleichzeitig Ausgangspunkt der Geislinger Naturlehrpfade ist. Wir folgen dem Wegzeiger auf einem geschotterten Feldweg in westlicher Richtung. Diesem Weg folgen wir bis zum übernächsten Wegzeiger, der in südlicher Richtung auf einem Naturpfad in das Waldgebiet „Schopflen“ hineinführt. Im Wald stoßen wir auf eine Stelle, an der sich zwei Erdpfade kreuzen. Hier folgen wir dem Richtungspfeil und biegen rechts ab. Diesem Pfad folgen wir immer tiefer in das Herz des Waldgebietes und genießen die herrliche, wildromantische Landschaft mitten im „Reich des Schopflenweibles“.


An einer kleinen Waldlichtung angekommen lädt eine Sitzbank zu einer Rast ein. Den Wegzeigern und Markierungszeichen folgen wir weiter in Richtung „Kaiserstein“, der an dieser Stelle in 1,3 km auf uns wartet. Dem nächsten Richtungspfeil folgend stoßen wir auf einen gut ausgebauten, geschotterten Waldweg in südlicher Richtung. An der nächsten Kreuzung folgen wir dem Wegzeiger in westlicher Richtung hin zur Rast- und Grillstelle Kaiserstein, immer geradeaus.

Am Rastplatz angekommen genießen wir eine herrliche Rundumsicht. Eine Grillstelle und Sitzbänke laden zu einem längeren Verweilen ein, eine Informationstafel und der „Kaiserstein“ erinnern an diesen markanten Punkt aus römischer Zeit an der sich zwei Römerstraßen kreuzten. Der Kaiserstein zeugt bis heute von einem, einst an dieser Stelle errichteten römischen Denkmal.

Unsere Tour fortsetzend folgen wir dem Wegzeiger einen leichten Abhang entlang, immer dem Waldrand folgend, bis wir an einer bezeichneten Stelle rechts in den Wald hineintreten um gleich wieder links, der Markierung folgend, auf einem Erd-, bzw. Grasweg unsere Tour fortzusetzen. In diesem Abschnitt sind manche Stellen auch nach einer längeren, niederschlagsfreien Zeit gerne länger feucht, sodass gutes Schuhwerk erforderlich ist. Wir stoßen erneut auf einen Erdweg und folgen den Wegmarken tiefer in den Schopflenwald hinein.

Am nächsten Wegzeiger folgen wir dem Richtungspfeil eine kleine Steigung hinauf, bis wir wieder auf einen gut ausgebauten, geschotterten Waldweg treffen. Hier geht es immer geradeaus, den Wegzeigern folgend, bis wir an eine Kreuzung stoßen, an der der Weg links in das Waldgebiet „Moos“ führt. Diesem Weg folgen wir immer weiter, bis wir erneut an eine Raststätte, dem nach dem Waldgebiet benannten „Moosbrünnle“ stoßen. Der idyllische Flecken Erde und die Rastbänke laden an dieser Stelle erneut zu einem längeren Verweilen ein.

Unsere Tour fortsetzend folgen wir dem Hauptweg immer weiter leicht abwärts und orientieren uns an den Markierungszeichen bis zum nächsten Wegzeiger, an dem wir rechts abbiegen. Nun geht es einen Erdweg durch den Wald hinauf, immer entlang des Naturlehrpfades, bis wir in Sichtweite unseres Ausgangspunktes wieder aus dem Wald heraustreten.

Downloads