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Pilgerweg

Martinusweg MWD 5 Owingen - Hechingen

Länge 19.8 km Dauer 06:15 h
Aufstieg 319 m Abstieg 279 m
Höchster Punkt 569 m Niedrigster Punkt 453 m

Streckenverlauf:

Owingen - Engstlatt - Steinhofen - Bisingen - Wessingen - Hechingen

Wegbeschreibung

In Owingen gehen wir von der alten St.-Jakobus-Kirche in der Ortsmitte zur Hauptstraße und folgen dieser bis zum Ortsende. Nach der Unterführung unter der B463 halten wir uns rechts und folgen dem Radweg bis zur Birkenallee, die uns zur spätromanischen Weilerkirche führt. Bei guter Wetterlage und trockenen Wegen gehen wir von der Weilerkirche über die Eyach zur Weggabelung. Orientierung gibt uns auf dem folgenden Weg neben der Martinusweg-Beschilderung auch der blaue Punkt der Wanderwegmarkierung. Halbrechts geht es auf einem Feldweg, bis der Weg scharf links Richtung Wald abbiegt. Dort gehen wir rechts auf dem Feldweg am Wald entlang. Wenn der Weg zum Pfad wird und wieder in den Wald hineinführt, nehmen wir den kleinen Pfad halbrechts. Diesem Pfad folgen wir, rechts dem Talbach entlang, bis zur Brücke über den Talbach. Nach der Brücke biegen wir rechts auf den Waldweg und wandern ein Stück weit rechts der Eyach entlang. Nach einer Linkskurve und einem kurzen Anstieg kommen wir zu einer Kreuzung im Wald. Dort nehmen wir den rechten Weg zur B463, die wir überqueren. Auf dem Radweg halten wir uns rechts, bis wir nach kurzem Weg und über die Brücke über den Klingenbach die Landstraße nach Engstlatt erreichen. Bei starkem Regen und Hochwasser gehen wir dagegen von der Weilerkirche zur B463. Auf dem Radweg entlang der B463 wandern wir Richtung Kühlen Grund, wo wir nach 2,5 km wieder den Martinusweg nach Engstlatt erreichen. Ab der B463 wandern wir 850 m bergauf Richtung Engstlatt, bis wir eine ebene Fläche erreichen. Der Landstraße weiter folgend kommen wir in Engstlatt unter der B27 durch auf die Hechinger Straße, die uns Richtung Ortsmitte führt. Bevor wir die Ortsmitte erreichen, biegen wir an der Kreuzung links in die Meisterstraße. Über den Bahnübergang gelangen wir geradeaus in die Wertenbachstraße. Etwa 350 m nach dem Freibad halten wir uns links Richtung Seerosengarten. An der folgenden Weggabelung folgen wir halblinks der Straße zum Seerosengarten. Weitere 300 m nach dem Eingang zum Seerosengarten geht es links, im spitzen Winkel, Richtung Bisingen. Wenn wir die Straße zwischen Engstlatt und Bisingen wieder erreichen, biegen wir rechts nach Bisingen ab. Dort gelangen wir geradeaus über den Baumgartenweg, Laiblache und Im Eibach zur Ortsmitte. An der Hauptstraße gehen wir links Richtung Bahnunterführung. Vor der Bahnunterführung geht es rechts zum Bahnhof. Über den Fußgängersteg überqueren wir die Bahngleise, gehen dann rechts den Altenweg entlang und kommen auf dem Irisweg zum Fußweg. Wir zweigen links in den Wald ab und erreichen am Schild zur KZ-Gedenkstätte vorbei die Sportplätze. Hier geht es rechts bergauf, auf halber Höhe biegen wir links ab, vorbei an Schieferhalden nach Wessingen. Am „Gallusgarten“ wandern wir hinunter zur K7154 ins Dorf. Nach einer Rechtskurve und einer Brücke gelangen wir bergauf unter der B27 zur K7111. Halblinks vorbei an geschlossenen Schranken geht es einige Stufen hoch zum Radweg, dann links über die Bahnbrücke. Rechts zwischen Polizeigebäude und Bahn überqueren wir die Straße, folgen dem Fußweg auf 1,5 km durch den Fürstengarten nach Hechingen und erreichen die evangelische Johanneskirche im neugotischen Stil an der Zollernstraße. Dort gehen wir links über den Obertorplatz und am Ende des Obertorplatzes über den Kirchplatz der katholischen Jakobuskirche, eines Glanzstücks des Klassizismus in Süddeutschland, Richtung Rathaus. Beim Rathaus steigen wir links die Stufen hinunter durch das Obertor. Nach dem Obertor rechts auf der Staig gehen wir in die Unterstadt. Unten biegen wir nach der Starzelbrücke rechts in die Gutleuthausstraße und erreichen die Sigmaringer Straße/Bahnhofstraße. Diese überquerend kommen wir auf den St.-Luzenweg, der von Bäumen und Kreuzwegstationen gesäumt wird. Wir überqueren die Bahnlinie der Hohenzollerischen Landesbahn und gehen durch die Unterführung der Zollernalbbahn. Den Abschluss des Kreuzweges bildet der Kalvarienberg bei der Klosterkirche St. Luzen mit seiner Kreuzigungsgruppe des Bildhauers Johann Georg Weckenmann. Die Klosterkirche St. Luzen ist ein Meisterwerk der Spätrenaissance und lohnt einen Besuch. An der Kirche vorbei geht es rechts zum Bildungshaus St. Luzen.
Buchempfehlungen des Autors

Titel: „Martinuswege in Baden-Württemberg“

Redaktion: Achim Wicker, Doris Albrecht

Herausgeber: Diözese Rottenburg-Stuttgart, Bischöfliches Ordinariat,

Hauptabteilung IV – Pastorale Konzeption, 72101 Rottenburg, Postfach 9

Verlag: Kunstverlag Josef Fink, Hauptstraße 102b, 88161 Lindenberg im Allgäu, 1. Auflage 2020

ISBN: 978-3-95976-238-0

Startpunkt Owingen, St.-Jakobus-Kirche

Downloads

Weitere Informationen

Der Martinusweg in der Diözese Rottenburg-Stuttgart - http://www.martinuswege.de