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Wanderung

Rundweg Oberholz

Schwierigkeit Leicht
Länge 5.4 km Dauer 01:30 h
Aufstieg 50 m Abstieg 50 m
Höchster Punkt 605 m Niedrigster Punkt 560 m
Eigenschaften Rundtour
Kondition
Technik

Wegbeschreibung

Wir beginnen die Tour am Waldrand im Gewann „Vor Oberholz“, nördlich des Gewerbegebietes „Weiherle“. Es gibt hier bedingt Möglichkeiten ein Fahrzeug abzustellen, besser jedoch ist es, das Fahrzeug bereits im Bereich des Gewerbegebietes Geislingen abzustellen und den knappen Kilometer bis zum Ausgangspunkt von dort bereits zu Fuß zurück zu legen.

Am Ausgangspunkt „Vor Oberholz“ angekommen treten wir dem Wegzeiger folgend in den Wald hinein. Bei der ersten Abzweigung halten wir uns der Wegmarkierung folgend links auf dem fest ausgebauten Schotterweg. Wir folgen dem leicht bergan führenden Hauptweg immer weiter bis zu einer Kreuzung. Dem Wegzeiger folgend gehen wir weiter geradeaus auf einen unbefestigten Waldweg. Nun geht es immer weiter geradeaus. In diesem Abschnitt ist der Wanderweg auch nach längerer Zeit ohne Niederschlag gerne feucht, weshalb wir gutes Schuhwerk benötigen.

Die wildromantische Natur, in der auch Ottfried Preußlers Räuber Hotzenplotz zuhause sein könnte, entschädigt für den teilweise nicht einfach zu begehenden Weg. Am Ende des natürlichen Waldweges stoßen wir auf einen geschotterten Waldweg, dem wir nach rechts folgen. Immer weiter diesem Weg folgend kommen wir vorbei an einem Rastplatz mit dem Namen „Soldatenbänkle“. Den Weg weiterführend stoßen wir am Standort „Schützenhaus Ostdorf“ auf eine Kreuzung. An der Kreuzung führt der Oberholzweg rechterhand weiter wieder in Richtung des Ausgangspunktes, das Schützenhaus sowie der dahinter liegende großzügige Grill- und Spielplatz laden an dieser Stelle jedoch zu einer ausgedehnten Rast ein.

Auf einem geschotterten Feldweg folgen wir den Markierungszeichen. Der Weg führt immer am Waldrand entlang. Nach einer gewissen Zeit gibt der Weg einen herrlichen Blick preis auf Ostdorf, Balingen und das Albpanorama. Am nächsten Wegzeiger biegen wir nach rechts ab und folgen dem geteerterten Feldweg entlang weiterhin dem Waldrand folgend zurück zu unserem Ausgangspunkt. In diesem Abschnitt laden mehrere Bänke die Wanderer zu einer Rast ein mit herrlichem Blick auf Geislingen und das Albpanorama.

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